Tatatatataaaa… wer will ein bisschen reinschnuppern? in NIEMAND

Jeder liest „Niemand“. Die Testleser, ich, die Testleserinnen, ich, der Verlag, der Illustrator. Aber ihr durftet noch nicht reinlesen. Aber jetzt gibt es eine kleine winzigkleine Leseprobe. Bitteschön: […] Und nun saß wenige Schritte vor Niemand dieses Ding, das sich während seines Schlafs angeschlichen haben musste. Ob es aus den Wäldern gekommen war? Oder in den Katakomben unter Niemandsland lebte? Aber für einen Zwerg war es zu groß. Und nach einem behaarten Schweinehund sah es auch nicht aus. Glasperlen rollten…

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Ohne eBook-Reader kein eBook? Doch! Natürlich!

Ich hatte kürzlich die Möglichkeit mir einen eBook-Reader näher anzusehen. Dieses elektronische Exemplar fand ich unpraktisch, die Tasten zu klein, der Bildschirm winzig. Aber da gibt es sicherlich auch Unterschiede. Für mich lohnt sich ein eBook-Reader nicht, denn ich bevorzuge immer noch die „Schlagmichtot“-Variante. Dickes Hardcover mit Lesebändchen und schönen Illus. Doch manche Bücher gibt es nur (noch) als eBook. amazon bietet dazu ein App für den PC an, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Einfach das gewünschte eBook kaufen, amazon…

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Was als nächstes kommt …

„Niemand“ wird jetzt von den ersten beiden Testleser gelesen. Danach geht es an drei, vielleicht vier weitere Testleser. Ein breites Lesepublikum ist wichtig. Auch Timo Kümmel hat das Manuskript schon vorliegen. Das muss auch so sein, er soll schließlich das Cover, vielleicht ein paar Illus und eine Karte zeichnen, wenn der Verlag zustimmt. Aber Guido Latz ist ein sehr netter Verleger und zudem überhaupt nicht „wartungsintensiv“. Während andere lesen, versuche ich mich am Nachwort zu „Niemand“. Das fällt mir diesmal…

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„Niemand“: Fertig und Los gehts

22.30 h Ich habe fertig! Ich habe ein bisschen geweint, bin ins Bad gegangen, habe mir die Zähne geputzt und dabei über die Bearbeitung nachgedacht. Jetzt trinke ich ein Glas Rosé und brenne darauf mit der Überarbeitung zu beginnen. Einen Roman in einem halben Jahr zu schreiben, in vier Wochen oder acht Monaten ist doch etwas anderes, als fast sechs Jahre an einer Geschichte zu arbeiten. Die Protagonisten sind mir so sehr ans Herz gewachsen. Selbst die Klugscheißer. Ich freu…

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